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Unsere Schule

Die Heinrich-Böll-Schule wurde im Jahr 1968 als erste integrierte Gesamtschule des damaligen Landkreises Hanau gegründet. Ihre Schülerzahl stieg von 1968 bis 1975 auf ca. 2200 Schüler an. Ihr Einzugsgebiet umfasste den gesamten Altkreis Hanau. Als neues Schulsystem war sie oft der Kritik ausgesetzt. Die unterschiedlichen politischen Meinungen zu diesem Schulsystem machten auch vor unserer Schule nicht halt.

Nachdem in verschiedenen Nachbarorten weitere Gesamtschulen gegründet worden waren und die Klassen 1 bis 4 im Jahre 1975 der neuen Rossdorfer Grundschule zugeordnet wurden, ging die Schülerzahl schnell zurück. Der Einzugsbereich der Schule beschränkte sich nun im wesentlichen auf die Stadt Bruchköbel mit ihren Ortsteilen. Den absoluten Tiefpunkt erreichten die Schülerzahlen 1988, als die Hessische Landesregierung den Eltern die Wahl der Schulform für ihre Kinder freistellte, mit 539 Schülerinnen und Schülern.

Seit 1992 steigen die Schülerzahlen wieder. Zur Zeit besuchen ca. 1075 Schüler/innen unsere Schule, die am 4.12.1987 den Namen Heinrich Bölls angenommen hat.

Die Heinrich - Böll - Schule arbeitet mit den anderen integrierten Gesamtschulen des Altkreises Hanau (Maintal, Nidderau, Erlensee, Langenselbold) und dem Lichtenberg- Oberstufengymnasium in einem Schulverbund zusammen. Ziel des Verbundes ist die Absprache der Unterrichtsinhalte und die Vertretung der gemeinsamen Interessen gegenüber dem Schulträger Main-Kinzig-Kreis und dem Kultusministerium.

In den vergangenen Jahren wurden freundschaftliche Beziehungen zu verschiedenen Partnerschulen entwickelt. So besteht seit 1987 eine Schulpartnerschaft mit dem "Instituto Nacional Diriangen" in Diriamba in Nicaragua. Auch mit einer Schule in Vetschau/Brandenburg und einer Schule in Zielona Gora /Polen bestehen enge Verbindungen.

Zu Beginn des Schuljahres 2001/2002 wurde die Heinrich-Böll-Schule in den Kreis der Unesco-Projekt-Schulen aufgenommen.

Das Kurs- und Differenzierungssystem der Heinrich-Böll-Schule versucht, den Schülerinnen und Schülern möglichst lange die Gelegenheit zum gemeinsamen Lernen zu ermöglichen. Folgende Kurseinstufungen erfolgen in den verschiedenen Jahrgängen:

Zu Beginn des 6. Schuljahres werden die Schüler(innen) in den Fächern Englisch und Mathematik in A-, B-, und C- Kurse eingestuft. Die unterrichtenden Lehrer machen den Eltern einen Einstufungsvorschlag. Wenn die Eltern mit diesem Vorschlag nicht einverstanden sind, besuchen die Schüler(innen) für ein halbes Jahr auf Probe den gewünschten Kurs. Nach Abschluss des Probehalbjahres entscheidet dann die Fachkonferenz.

Im 7. Schuljahr nehmen die Schüler zum ersten Mal am Wahlpflichtkursunterricht teil. Die Schüler können zwischen zwei Möglichkeiten entscheiden:

Teilnahme am Unterricht in der 2. Fremdsprache (Französisch oder Latein)

oder

der Unterricht erfolgt in Halbjahreskursen, in denen eines der Fächer Biologie, Bürokunde, Informatik bzw. Arbeitslehre unterrichtet wird. Dieser Unterricht soll einen Überblick über die Angebote des Wahlpflichtbereiches in den Jahrgangsstufen 9 und 10 bieten (s.u.)

Im 8. Schuljahr wird in den Fächern Deutsch und Französisch nach Leistungskursen differenziert. Die Einteilung erfolgt in E- und G-Kurse. Das Verfahren gleicht dem der Einteilung im 6. Schuljahr.

Im 9. Schuljahr wird schließlich auch in den Fächern Physik und Chemie in E- und G-Kursen unterrichtet. Außerdem wählen die Schüler die Wahlpflichtkurse für das 9. und 10. Schuljahr. Jeder Schüler nimmt an einem 2- und an einem 3-stündigen Kurs teil.

Kopiert von www.igs-heinrich-boell.de

 







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